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DRK-Wetzlar nimmt neue Rettungswagen in Betrieb

Vom Prototyp zum betriebsbereiten Einsatzwagen

Nach sechs Dienstjahren und durchschnittlich 11.000 Einsätzen mit 314.000 gefahrenen Kilometern bei Schnee, Regen, Glatteis und Hitze, 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr, gehen zwei Rettungswagen des Roten Kreuzes in Wetzlar nun in den wohlverdienten Ruhestand. Sie haben während ihrer Dienstzeit die Kolleginnen und Kollegen des Rettungsdienstes sicher zu ihren Einsatzorten gebracht und Leben gerettet. Zukünftig werden sie noch ehrenamtlich zum Einsatz kommen - bei Veranstaltungen oder Sanitätsdiensten. Ihren Platz übernehmen jetzt zwei neue Wagen. Doch bis diese zum Einsatz kommen, ist es ein langer Weg.



Die beiden Mercedes Sprinter stammen aus der Hospimobil Ambulance Manufaktur in Aurich und haben 420 Kilometer auf ihrem Weg zur DRK-Rettungswache in Wetzlar zurückgelegt. Noch ist nicht zu erkennen, dass sie Rettungswagen sind. „Sicherheit wird groß geschrieben“, erläutert Reiner Grün, Leiter DRK-Rettungsdienst. Die Sonderausstattung der Fahrzeuge - Spurassistent, Tempomat und Abstandswahrung - unterstützen die Rettungskräfte bei ihren Einsätzen.



Nach der Beklebung der Fahrzeuge durch die Werbeagentur Jost, erfolgt die Bestückung auf der Rettungswache in Wetzlar. Spineboard, Schaufeltrage, Notfallrucksack, EKG, Defibrillator, Beatmungsgerät und Absaugpumpe sind nur einige der Rettungsmittel, die verstaut werden müssen.



Auf so genannten „Beladelisten“ ist das Inventar eines Rettungswagens bis ins kleinste Detail festgeschrieben. Bei der Bestückung der Rettungswagen packen alle Kolleginnen und Kollegen zwischen ihren Einsätzen mit an.



Auch die Notfallrucksäcke werden von Hand befüllt.



Die Packlisten für Notfallrucksack und Rettungswagen werden im DRK-Materiallager zusammengestellt.



Die frisch ausgebildeten Rettungssanitäter helfen tatkräftig bei der Ausstattung ihres zukünftigen Arbeitsplatzes mit.



DRK-Rettungsdienstleiter Reiner Grün (re.) und Praxisanleiter Stefan Kammer überprüfen die neuen Einsatzfahrzeuge.



Die beiden neuen Rettungswagen haben einen langen Weg hinter sich und sind jetzt einsatzbereit.